Hinter dem fernen Horizont

 

„Hinter dem fernen Horizont“ ist mein liebstes und auch wichtigstes Werk.
Es geht darin um eine Familie aus meinem Ort, die in 1882 nach Amerika auswandert.
Zu diesem Roman recherchierte ich in unserem Gemeindarchiv, um die Situation im damaligen Kaiserreich darzustellen.
Die wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse waren wichtig, um die Hintergründe der Familie zu vermitteln, die sie zu ihrer Auswanderung bewogen.
So wie unzählige Deutsche damals, machten sich auch die Kirchains auf, um ihr Glück in der Ferne zu finden. „Hinter dem fernen Horizont“ hofften viele auf eine neue Existenz in Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung.
Denn Hoffnung kann eine Brücke sein.
Auch dies ist ein fiktiver Roman, mit erfundenen Charakteren. Jedoch vor dem Hintergrund der realen, wirtschaftlichen und politischen Situation der damaligen Jahre.

Besonders der 16 jährige Sohn der Familie, ist begeistert und wollte schon immer sehen, was hinter dem fernen Horizont liegt. Er entwickelt sich von einem abenteuerlustigen, verträumten Jugendlichen, zu einem reifen und erfahrenem Westmann.

Die Geschichte ist zwar erfunden. Könnte sich jedoch so oder ähnlich abgespielt haben.

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