Horrorwestern

In diesem Horrorwestern  habe ich mich mal gruselig ausgelassen. Die Story entsprang der Idee einer Autorenkollegin, die in diesem Genre aktiv ist. Und so entstand „Wolf Hole Junction“. Die Geschichte eines Hobby Archäologen und seiner Freundin, die in Süd-Arizona einem grausigen Geheimnis auf die Spur kommen.
Wolf Hole Junction war eine ehemalige Silberstadt, in der grausige Ereignisse stattfanden. Und der Fluch eines unschuldig Gehenkten wirkt bis in die Gegenwart.

Und hier in der Geisterstadt kommt der Protagonist auch auf die Spur seiner auf mysteriöse Art verschollenen Vorfahren. Wer steckt hinter den Vorkommnissen?
Geheimnisvoll und gruselig erscheint ihm auch der schwarze kahle Baum. Ein Baum, der verlassen in der Weite der Landschaft steht. Wieso erscheint dem Protagonisten dort ein Dämon?
Es ist der Baum, an dem ein Unschuldiger gelyncht wurde. Und auch die Navajos sind involviert. Im Reservat des Indianerstammes erfahren die beiden was sie tun müssen, um in das Reich der Geister und Dämonen zu gelangen.

In der Story werden die Riten, die spirituelle Kultur der Schamanen und ein Fluch in einem Horrorwestern vereint. Und zudem vermischt die Geschichte Vergangenheit und Gegenwart. Ist man Anfangs noch der Meinung, einen der üblichen Western zu lesen, wird man schnell eines Besseren belehrt. Ein Horrorwestern für Leser des Ungewöhnlichen und Lektüre für kalte dunkle Winterabende.

Auch als Hörbuch bei Audible erhältlich

WOLF HOLE JUNCTION

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